Stiftung Hannoversche Volksbank unterstützt Sprachferien im Roderbruch

Projekt „Hallo Einstein“ mit 2.200 Euro gefördert – Ministerpräsident Stephan Weil zu Besuch am Nachbarschaftstag

01.06.2015

Die Bildungsinitiative „Hallo Einstein“ des Stadtteilgesprächs Roderbruch e.V. sorgt für eine Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Hochhaussiedlung zwischen Karl-Wiechert-Allee und Osterfelddamm im östlichen Hannover.

Neben einer Hausaufgabenhilfe, Elternarbeit, Gruppenangeboten und Einzelförderungen sollen in Sprachferien Grundschulkinder spielerisch ihr Deutsch verbessern. Dabei helfen Clown Fidolo und zwei Theaterpädagogen, die mit den Kindern Masken entwerfen und bauen.

„Die deutsche Sprache zu beherrschen ist eine wesentliche Grundlage um uneingeschränkt am Stadtteilleben teilzuhaben“, betont Gisbert Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Hannoversche Volksbank, „zudem motivieren die Sprachferien für das nächste Schuljahr. Ein tolles Projekt mit nachhaltiger Wirkung.“ „Die zwei Wochen sind sehr intensiv für die Kinder, sie wachsen zu einer Gruppe zusammen und erfahren neue, kreative Talente, die auch das Selbstbewusstsein steigern“, bestätigt Erika Bartels, Projektleiterin von „Hallo Einstein“.

Gemeinsam mit Karl-Heinz Duensing, Filialdirektor der Hannoverschen Volksbank, übergab Fuchs im Rahmen des europäischen Nachbarschaftstages ganz zur Freude von Ministerpräsident Stephan Weil und Bezirksbürgermeister Henning Hofmann einen Förderung in Höhe von 2.200 Euro, die die Sprachferien für dieses Jahr auf eine sichere Finanzierungsbasis stellt.

Freuen sich über die Förderung (von links): Clown Fidolo, Bezirksbürgermeister Henning Hofmann, Projektleiterin Erika Bartels, Stiftungsvorsitzender Gisbert Fuchs, Ministerpräsident Stephan Weil und Volksbank-Filialdirektor Karl-Heinz