Hannoversche Volksbank

fördert "Do It-Projekt" der Wir helfen!-Stiftung

19.02.2015

13 Zehntklässler der Pestalozzischule Langenhagen sind in ein besonderes Projekt eingebunden. Unter dem Titel „Do It“ bauen sie unter der Anleitung von Projektleiter Wolfgang Reichel aus dem Präsidium der „Wir helfen!-Stiftung“ und seinem Team motorisierte Karts.

Die Rohkarosse steht, der Motor läuft bereits: Projektteam, Unterstützer, Schule und vor allem die Schüler sind stolz und begeistert.

Ziel ist es, nicht nur handwerkliche Fertigkeiten zu Lernen, sonder auch Verantwortung zu übernehmen, zuverlässig zu sein und im Team zu arbeiten. „Wir glauben, dass die Jugendlichen in diesem Projekt sehr viel für das zukünftige Berufsleben mitnehmen“, betont Andreas Mohnke, Filialleiter der Hannoverschen Volksbank in Langenhagen, „darum unterstützen wir es sehr gern.“ Ganz zur Freude von Andrea Engelhardt, Rektorin der Pestalozzischule, die „Do It“ eng begleitet die Fortschritte ihrer Schüler miterlebt.

Gemischtes Engagement aus ehrenamtlicher Zeit und Fördergeld (von links): Andreas Mohnke, Filialleiter der Hannoverschen Volksbank in Langenhagen, Claus Holtmann, Präsident der Wir helfen!-Stiftung, Andrea Engelhardt, Rektorin der Pestalozzischule und Projektleiter Wolfgang Reichel

Projektleiter Wolfgang Reichel freut sich über einen Zuschuss von 1.400 Euro: „Das Geld investieren wir vor allem in Material. Unsere Karts sollen zuverlässig und sicher funktionieren.“ Das Geld stammt aus der Ausschüttung der Reinerträge der Gewinnspar-Lotterie der Hannoverschen Volksbank. Dazu Mohnke: „Wir danken allen Sparern, die sich nach dem Motto „Sparen, helfen und gewinnen“ an unserer Lotterie beteiligen und diese Unterstützung damit möglich gemacht haben.“

Claus Holtmann, Präsident der „Wir helfen!-Stiftung“, stellte das ehrenamtliche Engagement des Projektteams in der Vordergrund: „Die Förderung der Volksbank ist deshalb so gut angelegt, weil hier Langenhagener Persönlichkeiten ihre Freizeit investieren um Jugendlichen eine Perspektive zu geben. Es wäre toll, wenn sich noch weitere Förderer finden.“