Hannoverschen Volksbank

gewinnt im regionalen Bankentest

15.07.2014

FOCUS-MONEY und das Institut für Vermögensaufbau (IVA) AG führen deutschlandweit einen der umfangreichsten Bankentests durch.

In einem regionalen Bankentest - dem sogenannten „City-Contest“, den die beiden namhaften Parteien in Hannover durchgeführt haben, ist die Hannoversche Volksbank als Sieger hervorgegangen.

Da die Filialbanken vor Ort in der Realität mit den Direktbanken konkurrieren, wird diese Wettbewerbssituation im CityContest abgebildet. So werden seit diesem Jahr vier Direktbanken in den Test mit aufgenommen. Dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) ist es dabei gelungen, erstmals einen Vergleich der Filialbanken mit den Direktbanken anzustellen.

Das Ziel der Tests besteht darin, sowohl den Banken als auch den Kunden einen Vergleichsmaßstab zu bieten, der auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Beim regionalen Test in Hannover im Januar 2014 wurden insgesamt elf Institute getestet: Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Postbank AG, Hannoversche Volksbank eG, HypoVereinsbank, Sparda-Bank Hannover eG, Sparkasse Hannover, comdirect bank AG, Cortal Consors S. A., HVB Online Filiale und ING-DiBa AG.

Mit einer Gesamtnote von 2,3 erreichte die Hannoversche Volksbank eG in diesem Wettbewerb Platz eins, gefolgt von der Commerzbank AG (2,4) und der HVB Online Filiale (2,4).

Als Testkonstellation war vorgegeben, dass sich ein potentieller Neukunde (auf der Suche nach einer neuen Hausbank) sowohl für ein Girokonto als auch für die Beratungsleistung im Allgemeinen (beispielsweise bezüglich der Altersvorsorge) interessiert und somit die Bank unvoreingenommen und ohne Produktschwerpunkt „frei agieren lässt“.

Die Beurteilung im Rahmen des Tests erfolgte nach insgesamt fünf Hauptkriterien: Telefonkontakt, Vor- und Nachbetreuung, Atmosphäre und Interaktion, Kundengerechtigkeit und Sachgerechtigkeit.

Beim Telefonkontakt wurden der Bank in insgesamt 15 Telefonaten fünf Fragen zu unterschiedlichen Themengebieten gestellt. Die Dokumentation der zusätzlich geführten Beratungsgespräche erfolgte durch die Tester auf Basis von 62 Detailkriterien.

„In der Regel unterscheiden sich die Finanzdienstleister am meisten bei den Kriterien Kunden- und Sachgerechtigkeit“, weiß Kai Fürderer, Vorstandsmitglied des IVA. Bei der Kundengerechtigkeit wird der Gesprächsprozess von der Bedarfsanalyse über die Individualisierung und Verständlichkeit bis hin zur Einwandbehandlung bewertet. Bei der Sachgerechtigkeit hingegen legen die Tester Wert auf die Systematik, die Darstellung der Produktvorschläge und nicht Letzt auf die Erklärung der Produktideen.

„Gemäß den erhobenen Daten war das Ergebnis in Hannover eindeutig. Die Hannoversche Volksbank eG setzt den Beratungsprozess für Neukunden aktuell am besten um“, sagt Kai Fürderer. „Die Gesprächsführung und Aufnahme der Kundensituation, auf Basis derer man über Veränderungen und neue Produktvorschläge sprechen kann, ist beim Sieger in Hannover gut gelöst“, weiß er.

„Es ist immer wieder schwierig, als potentieller Neukunde ein Gefühl für die Beratungsleistung zu erhalten, wenn man als Interessent nicht die Möglichkeit hat, die Leistungsfähigkeit im Erstgespräch in Erfahrung, zu bringen“, sagt Fürderer aus seiner langjährigen Erfahrung, auch als Bankkunde. Deshalb war das Engagement und die Struktur der Beratung bei der Hannoverschen Volksbank eG gut umgesetzt, wie man es sich als Bankkunde wünschen würde.

Als Ergebnis darf die Hannoversche Volksbank eG das Siegel „Beste Beratung, 1. Platz in Hannover“ verwenden und sich über das Ergebnis freuen.