Bothfeld: Hannoversche Volksbank

hat jetzt einen Defibrillator

04.02.2014

Die Hannoversche Volksbank hat ihr KompetenzCenter in der Sutelstraße in Bothfeld mit einem Defibrillator ausgestattet – einem Gerät, das im Fall eines Herz-Kreislauf-Stillstandes Leben retten kann. Das Gerät befindet sich im Foyer des Kreditinstitutes und ist somit im Notfall, egal ob sich dieser in den Geschäftsräumen oder in der Nähe der Volksbank, beispielsweise im Einkaufspark, ereignet, rund um die Uhr zugänglich.

Jens-Michael Emmelmann und Bitta Pache stellen den Defibrillator im Foyer der Volksbank vor

Täglich sterben deutschlandweit fast 300 Menschen am plötzlichen Herzversagen. Wenn einem Betroffenen innerhalb der ersten fünf Minuten nach einem plötzlichen Herzversagen geholfen wird, sind die Chancen sehr groß, dass er dieses ohne bleibende Schäden überlebt.

„Sollte jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden, zählt für diesen jede Minute“, erläutert Karl-Heinz Duensing, Filialdirektor der Hannoverschen Volksbank in Bothfeld bei der Vorstellung des rund 1.700 Euro teuren Gerätes. Man müsse kein ausgebildeter Rettungssanitäter sein, um den Defibrillator bedienen zu können. „Über eine Sprachansage erfolgt eine konkrete Anleitung, wie das Gerät anzuwenden ist“, erklärt Britta Pache, Mitarbeiterin der Geschäftsstelle in der Sutelstraße. Bis zum Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte könne so die Zeit lebensrettend genutzt werden.

Jens-Michael Emmelmann, Eigentümer des Einkaufsparks Klein-Buchholz, freut sich über das Engagement der Hannoverschen Volksbank. „Gerade an stark frequentierten Orten wie hier bietet ein Defibrillator zusätzliche Sicherheit“, betont er.

Möglich geworden ist die Anschaffung des Defibrillators durch eine Ausschüttung der Gewinnspargemeinschaft der Volks- und Raiffeisenbanken in Norddeutschland. Insgesamt hat die Hannoversche Volksbank derzeit in vier großen Geschäftsstellen diese wertvollen Lebensretter installiert.