Selma-Lagerlöf-Schule erhält Förderung für die „Unterstützende Kommunikation“

Stiftung Hannoversche Volksbank hilft mit 3.500 Euro

Hannover, 15.05.2017: Die Selma-Lagerlöf-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt der geistigen Entwicklung ihrer fast 100 Schüler. „Viele unserer Schüler haben Unterstützungsbedarf im Bereich der Kommunikation und Sprache“, erläutert Schulleiter Jochen de Vries und Sabine Straube, 1. Vorsitzende des Fördervereins ergänzt: „Wir setzen das Konzept der unterstützenden Kommunikation ein, bei der fehlende Lautsprache ergänzt oder ersetzt wird, denn auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen. Das Bedürfnis nach Kommunikation und somit Selbstbestimmung ist ein humanistisches Recht bei der Teilhabe am öffentlichen Leben.“

Für den Bereich der unterstützenden Kommunikation wird zur individuellen Förderung der Schüler ein Pool unterschiedlicher Geräte benötigt. Die Stiftung Hannoversche Volksbank hat den Hilferuf des Fördervereins erhalten und schnell reagiert: „Das Konzept und vor allem das Engagement der Menschen, die dahinter stehen hat uns restlos überzeugt“, betont Matthias Battefeld, Vorstandsvorsitzender der Stiftung ganz zur Freude von Babara Colberg, die als ergotherapeutische Fachkraft der Schule maßgeblich bei der Auswahl der Geräte beteiligt war: „Unsere Möglichkeiten haben sich mit dieser Hilfe spürbar ausgeweitet, es ist eine Freude für uns alle.“

Von links: Matthias Battefeld, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Hannoversche Volksbank, Babara Colberg, Jochen de Vries (beide Selma-Lagerlöf-Schule) und Sabine Straube vom Förderverein präsentieren eine Auswahl von Hilfsmitteln zur unterstützenden Kommunikation.
Von links: Matthias Battefeld, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Hannoversche Volksbank, Babara Colberg, Jochen de Vries (beide Selma-Lagerlöf-Schule) und Sabine Straube vom Förderverein präsentieren eine Auswahl von Hilfsmitteln zur unterstützenden Kommunikation.